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... mit Respekt und Demut

16.01.2011 11:40 | Hansa | von Maritta Rosner

Unter diesem Thema versammelten sich 40 Frauen unserer Stadt zu einem Allianz- Gebetsabend für Frauen. Unter dem Thema  „ Andere mit Respekt und Demut behandeln“ lobten und sangen wir mit

Conny unserem großen Gott. Den biblischen Impuls gab die Pastorin der Landeskirche Gertrud Kurrle.

Gott hat uns seinen Geist gegeben, nämlich der Kraft, der Liebe, der Zucht, aber nicht der Furchtsamkeit. Wir fragten uns, was macht uns stark zu seinem Dienst? Ermutigung ist ganz notwendig.

Es ist ein Geschenk, wenn man auf Gott hören kann. Es ist der Geist der Unbefangenheit, gerade heraus zu leben und furchtlos Dinge zu tun, die er uns aufträgt.

Es schenkt seinen Geist gerade den schwachen Menschen. Er gibt uns einen Ausblick auf die Herrlichkeit.

Er schenkt uns nicht den Geist der Furchtsamkeit und wir haben es nicht nötig, uns von ihm bestimmen zu lassen.

Der Geist der Kraft wirkt auch in den Menschen, die ängstlich sind. Geist der Kraft muss immer mit dem Geist der Liebe gepaart sein. Kraft macht hart, aber Liebe macht weich.

Was sind vom Hl. Geist veränderte Haltungen auf unser Miteinander im Rahmen der Gemeinden?  Es sind diese: Die anderen in ihrer Andersartigkeit annahmen, ihre Frömmigkeit respektieren, aufs Rechthaben verzichten, vielmehr dienen und den Vortritt lassen, den eigenen Vorteil zurückstellen und schauen, dass es den anderen gut geht. Viele Argumenten verhindern diese Haltung – auch ganz „fromme“. Ich bin biblischer, theologischer, geistlicher, visionärer…….

Wir beteten und besprachen dieses Thema in 6 Gruppen bei Tee und Gebäck, Kerzenschein und guter leiser Musik.

Aus dem Kreis der Adventgemeinde waren 3 Frauen und 3 Freundinnen der Gemeinde.

Wir beteten für besondere Projekte unserer Stadt.

1.       Den Hospiz- Verein und den Aufbau des Stralsunder Hospizes  unter der Leitung von Petra Voss (Schwester der STA)

2.       Frauenhaus in Stralsund

3.       Für die Jugendkirche „Jesus houses“

4.       Die Betreuung des Tschernobyl-Vereins (Adventisten beteiligen sich an der Urlaubsbetreuung von 45 Kindern aus der betroffenen Region)
Kontaktpersonen Ulrike Warkenthin und Maritta Rosner  - beide STA

5.       Für die Vertreibung einer Wahrsagerin im Stralsunder Einkaufszentrum „Strela Park“

Wir beteten um ein Gleichgewicht zwischen Beten und Dienen . Gerade da, wo es verloren geht, müssen wir aktiv werden.

Herzliche Grüße aus Stralsund, Gott segne Dich

Maritta  

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